Der Arbeitskreis Madagaskar

20 Jahre

Seit 24 Jahren kooperiert die KAB der Diözese Aachen mit der "KAB" in Madagaskar. Folglich gründete sich 1995 der Arbeitskreis Madagaskar. Unser Ziel als KAB: Einer Arbeiterbewegung in einem Land der so genannten Dritten Welt zu helfen, einen nationalweit agierenden demokratischen Verband aufzubauen. Das Ziel der Iray Aina: landesweit genossenschaftliche Selbsthilfegruppen gründen, aufbauen, beraten und begleiten und Strukturen der Sozialpastoral aufbauen. Iray Aina ist der madagassische Name dieser christlichen Arbeiterinnen- und Arbeiter - Bewegung: der Name leitet sich aus einem Sprichwort ab:

Wenn mehrere auf ein gemeinsames Ziel hin unterwegs sind, dann teilen sie ihre Vorräte untereinander und nehmen sich an die Hand.

Einige von uns - von vielen 'Madas' genannt - sind seit Beginn der Partnerschaft Mitglieder im Team, haben uns aber sehr gefreut, dass regelmäßig weitere Engagierte gewonnen werden konnten, um im Team mitzuwirken. Wir alle sind ehrenamtlich tätig und Mitglieder in verschiedenen KAB-Gruppen. Als Arbeitskreis verantworten wir auf diözesaner Ebene die Partnerschaftsarbeit mit unseren madagassischen Freundinnen und Freunden.

Hedwig und Thomas Martin  
Hedwig und Thomas
Martin
Evelyne
Andris und Jutta Mechthild Irene und Rolf
Andris und Jutta
Mechthild
Irene und Rolf
Anita und Bruno Gloria Antonio und Elke
Anita und Bruno
Gloria
Antonio und Elke

 

Unser Leitbild

Infostand des AK Madagaskar (c) Gulbins
Infostand des AK Madagaskar
  • Kontakt und 'echange': Briefkontakte Nord-Süd und Süd-Nord. Wer macht was? Erfahrungen austauschen und über die konkrete Arbeit berichten.
  • Engagement im AK-Madagaskar. Vorträge in KAB-Gruppen anbieten. Präsentation unserer Arbeit bei Veranstaltungen der KAB (zuletzt der Tag des Guten Wirtschaftens). Spendenaktionen durchführen, wie z.B. beim Aachener Solilauf.
  • Mitarbeit an entwicklungspolitischen Kampagne (Schuldenerlass, Saubere Kleidung, Ernährungssouveränität etc.) und bei globalisierungskritische Aktionen (Spekulation mit Lebensmitteln, Land-Grabbing, Privatisierung, TTIP, Bayer-Monsanto, Positionierungen zu den COPs)
  • Gemeinsame Kampagnen, z.B. das Problem der Sonntagsarbeit bei uns und in den Betrieben der Freihandelszonen in Madagaskar, Folgen EU-Subvention und Zuckerproduktion in Madagaskar, Land-Grabbing, industrielle Landwirtschaft, Klimawandel etc.
  • Finanzierung der Iray Aina durch Spendenaktionen und die Förderung durch das Weltnotwerk der KAB Deutschlands. Die "Internationale Aktion" des Weltnotwerks mittragen
  • Aufbau von Fonds zur Vergabe von Mikrokrediten (siehe Projekte IRAY AINA)
  • Aktueller Schwerpunkt: Situation der Kinder in Madagaskar (siehe auch Besuch 2001) / Folgen Klimawandel in Madagaskar
  • Wir machen uns auch zu Fachleuten: das Land, Kultur, Politik, Wirtschaft, Geschichte, Soziales.
  • Kontakte mit Fachleuten z.B. MISEREOR oder andere NGOs
Logo Iray (c) KAB

Ansprechpartner

Unser Partner

Das Nationalbüro und das Bildungszentrum in Antananarivo